Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter: Ein Brief an alle Betriebsräte, die es heuer wieder richtig machen wollen
- Birgit Witrisal
- vor 14 Minuten
- 3 Min. Lesezeit
Jedes Jahr im Herbst bekommen wir die ersten Anrufe von Betriebsräten. Meistens klingt es so: „Wir haben schon wieder keine Idee, und die Zeit rennt uns davon." Dieses Gefühl kennen wir gut. Denn wir haben in fast zwanzig Jahren im Geschenkgeschäft gelernt: Es ist selten die fehlende Kreativität, die Betriebsräte an dieser Aufgabe verzweifeln lässt. Es ist der Druck, es allen recht machen zu müssen – bei einem begrenzten Budget, an mehreren Standorten, für Menschen, die man oft persönlich gar nicht kennt.
Und genau deshalb ist dieser Text kein weiterer „5-Tipps-für-das-perfekte-Geschenk"-Artikel. Sondern einer von jemandem, der seit Jahren mit Betriebsräten in ganz Österreich und Deutschland an diesem Thema arbeitet und weiß, wo es wirklich hakt.

Warum Weihnachtsgeschenke für Mitarbeiter beim Betriebsrat eine andere Verantwortung trägt
Wenn ein Unternehmen seinen Kundinnen und Kunden ein Geschenk schickt, geht es um Marketing. Wenn der Betriebsrat seiner Belegschaft ein Geschenk macht, geht es um etwas anderes: um das ehrliche „Wir sehen euch." Ohne Verkaufsabsicht, ohne Hintergedanken. Das ist eine schöne Aufgabe – aber auch eine, bei der man es sich selbst schwerer macht, als es sein müsste, wenn man sie allein und in letzter Minute stemmt.
Wir haben über die Jahre eine einfache Beobachtung gemacht: Mitarbeitende merken den Unterschied zwischen einem Geschenk, das gekauft wurde, weil „irgendetwas her musste" – und einem, bei dem sich jemand tatsächlich Gedanken gemacht hat. Man kann das nicht fälschen. Aber man kann es sich leichter machen, es richtig zu tun.
Was wir Betriebsräten jedes Jahr aufs Neue raten
Fangen Sie früher an, als es sich richtig anfühlt. Wir wissen, im September an Weihnachten zu denken, fühlt sich fast albern an. Aber genau dann entstehen die schönsten, individuellsten Lösungen – weil noch Zeit für Muster, für Abstimmung, für die kleinen Details bleibt, die am Ende den Unterschied machen.
Denken Sie an die Kollegin in der Produktion genauso wie an den Kollegen im Homeoffice. Ein Geschenk, das nur für den Schreibtisch im Büro gedacht ist, lässt einen Teil der Belegschaft außen vor. Das passiert schneller, als man denkt – und ist meistens keine böse Absicht, sondern schlicht Zeitdruck.
Verzichten Sie auf den Kugelschreiber. Wir sagen das mit einem Augenzwinkern, aber ganz ernst gemeint: Ihre Kolleginnen und Kollegen haben in ihrem Berufsleben vermutlich schon vierzig Kugelschreiber mit einem Firmenlogo bekommen. Keiner davon ist ihnen in Erinnerung geblieben.
Sie müssen nicht alles selbst organisieren. Das ist vielleicht der wichtigste Punkt. Viele Betriebsratsmitglieder machen diese Arbeit neben ihrem eigentlichen Job, oft ehrenamtlich. Genau dafür gibt es uns – wir nehmen Ihnen die Suche, die Muster, die Verpackung und den Versand an jeden einzelnen Standort ab, egal ob Sie zwanzig oder zweitausend Mitarbeitende beschenken.
Was bei uns bei Betriebsräten besonders gut ankommt
Regionale Genusspakete, die nach Handwerk und nicht nach Supermarktregal schmecken. Hochwertige Alltagsbegleiter, die man tatsächlich benutzt – von der guten Decke bis zur Thermoflasche, die den Winter übersteht. Und, ganz ehrlich: eine handgeschriebene Karte schlägt jede gedruckte Grußformel.
Auch bei kleineren Stückzahlen sind wir da – Sie brauchen keine tausend Mitarbeitenden, um bei uns ein individuelles Konzept zu bekommen.
Wir freuen uns, wenn wir auch Ihnen dabei helfen dürfen, dass Ihre Belegschaft dieses Jahr ein Geschenk auspackt, das nach echter Wertschätzung aussieht – und sich auch so anfühlt.
Rufen Sie uns einfach an oder schreiben Sie uns eine Nachricht. Wir plaudern über Ihre Wünsche, Ihr Budget und Ihre Belegschaft – unverbindlich und kostenlos.



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